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28.01.2026 de 19:30 à 21:30
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Die Bibel und das rabbinische Schrifttum enthalten zahllose Belege für ökologisches Bewusstsein. Darin spiegelt sich immer auch die religiöse Weltanschauung. Sie inspirieren die heutige jüdische Umweltbewegung für eine ökologische Theologie, die die wirtschaftsethischen Herausforderungen der Gegenwart, vor allem die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, thematisiert. Voraussetzung hierfür ist eine pluralistische Sichtweise auf die Schöpfung und ihre Geschöpfe, vor allem auf die Menschen als „Ko-Schöpfer Gottes“. Hieraus ergibt sich auch, dass die Natur selbst Rechtsträgerin werden kann.

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