Bemerkenswerte Gräber

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Das Projekt

Das historische und kulturelle Projekt wurde zu Ehren berühmter Persönlichkeiten, die auf den Friedhöfen der verschiedenen Stadtviertel ruhen, ins Leben gerufen und widmet sich der Aufwertung bemerkenswerter Grabmäler, deren Konzessionen der Stadt obliegen.

Dank der Unterstützung von Robert L. Philippart, der umfassende Nachforschungen zu den Persönlichkeiten und ihren jeweiligen Geschichten durchgeführt und anschließend alle Texte verfasst hat, konnte dieses umfangreiche Projekt schließlich umgesetzt werden.

Funktionsweise

Scannen Sie einfach den am Grab angebrachten QR-Code, um direkt auf die Website mit biografischen und historischen Informationen über die verstorbene Person und/oder ihre Familie weitergeleitet zu werden.

Auf der Website

gibt es eine interaktive Karte, mit der Sie den genauen Standort der Grabmäler ausmachen können. Mit einem Klick auf das entsprechende Grabmal werden Sie auf die Seite weitergeleitet, die der Persönlichkeit gewidmet ist, für die Sie sich interessieren.

JP Maeysz

Abt Jean-Pierre Maeysz

Jean-Pierre Maeysz spielte auch eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Cholera, die 1832 im Grund wütete. Doch sein größter Verdienst war zweifellos sein Einsatz für den Ausbau des öffentlichen Bildungswesens. (24 ND 02/11/14)

Monument funéraire QR Code

Adolphe Goergen

La concession datant de 1911 a été reprise par la Ville de Luxembourg en 2014 et rappelle la mémoire de l’auteur Adolphe Goergen qui figure au dictionnaire des auteurs luxembourgeois.

ND 06-10-01 Thilges-Lambert Albert

Albert Thilges (Thilges-Lambert Familiengrab)

Das Mausoleum geht auf das Jahr 1906 zurück und ist somit das älteste bis heute erhaltene Mausoleum in der Stadt Luxemburg. (45 ND 06/10/01)

Alfred Kowalsky

Alfred Kowalsky wurde am 6. März 1879 in Pfaffenthal geboren. Er nahm bei Militärkapellmeister Gustav Kahnt Unterricht.

ND 05-03-05 Alphonse Kemp

Alphonse Kemp

Das Grabdenkmal zu Ehren der Architekten Pierre und Alphonse Kemp trägt das einzige keltische Kreuz auf dem Friedhof Notre-Dame. (41 ND 05/03/05)

Monument funéraire QR Code

Ehemalige Leichenhalle

Als der Liebfrauenfriedhof im Jahr 1884 eine neugotische Einfriedung erhielt, errichtete die Stadt dort auch ein Haus für den Pförtner und den Totengräber mit einer angrenzenden Leichenhalle – die stadtweit erste Einrichtung dieser Art.

Antoine Koecher

Antoine Koecher

Antoine Koecher (1828–1894) wurde am 10. September 1828 in Troisvierges geboren. Im Jahr 1853 wurde er in Trier zum Priester geweiht und im selben Jahr zum Vikar der Pfarrei Grevenmacher ernannt.

ND 03-26-16 Klein Demuth

Auguste Klein-Demuth

Das Grab Auguste Kleins erinnert an die Geschichte eines hochgeschätzten Musikers. (31 ND 03/26/16)

Batty Weber

Batty Weber (Weber-Brugmann Familiengrab)

Das Grab des Schriftstellers Batty Weber ist in zweifacher Hinsicht bekannt, denn es erinnert auch an seine Ehefrau, die Schriftstellerin Emma Weber-Brugmann. (52 ND 08/19/06)

ND 06-22-09 Graf-Ulveling, Bernard

Bernard Graf-Ulveling

Im Kulturbereich war Bernard Graf Mitbegründer der Société de lecture, deren Ziel es war, einen Lesesaal einzurichten und Weine, Spirituosen und Esswaren für die Mitglieder der Gesellschaft und Dritte zu kaufen und zu verkaufen. (32 ND 06/22/09)

bernard groethuysen

Bernhard Groethuysen

Der Philosoph Bernhard Groethuysen wurde am 9. Januar 1880 in Berlin geboren. Er zählt zu den auf internationaler Ebene berühmtesten Persönlichkeiten, die auf dem ehemaligen protestantischen Gräberfeld des Liebfrauenfriedhofs bestattet sind. In seinen wissenschaftlichen Arbeiten befasste er sich mit Geschichte und Soziologie sowie mit Fragen zum Thema Welt- und Lebensanschauung. (53 ND 02/01/02)

ND 03-01-03 Mathias Stemp-Bisserie

Bisserié-Stemper

Das im Jahr 2014 von der Stadt Luxemburg übernommene Grab bildet gemeinsam mit den benachbarten Gräbern eine Einheit in der ersten Reihe, die sich neben dem Haupteingang befindet. Ziel war es, die Grabdenkmäler an Ort und Stelle zu belassen und in ihrer ursprünglichen Form zu erhalten. (36 ND 03/01/02)

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Bonifas-Kremer

Die Konzession wurde anlässlich der Beisetzung von Jean-Jacques Bonifas (1861–1923) erteilt, Eigentümer und Betreiber eines Kalkofens in Merl.

ND 03-01-02  Capitaine Guillaume Weydert

Hauptmann Guillaume Weydert

Guillaume Weydert hatte sich mit dem Abzug der Garnison im September 1867 daran gemacht, ein Modell der Festung Luxemburg zu erstellen. (27 ND 03/01/02)

Chapelle des Bons Malades

Kapelle Val des Bons-Malades

Die Kapelle, die sich im Besitz der Stadt Luxemburg befindet, wurde 1982 renoviert. Hier finden Trauerfeiern und zivile Zeremonien statt.

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Charles Brandebourg

Die Stadt übernahm die Konzession, um an Charles Brandebourg zu erinnern – einen der ersten Fotografen, der die Stadt Luxemburg zum Gegenstand seiner Bilder machte. Seine Aufnahmen bereichern bis heute die Photothèque der Stadt Luxemburg sowie die Sammlungen des Musée Dräi Eechelen. (01-02-03-1923)

charles schmitz

Charles Schmitz

Charles Schmitz wurde am 9. Juli 1855 geboren und hatte eine beachtliche Laufbahn in der luxemburgischen Justiz. (11 ND 2/02/02)

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Charles Winkler-Manderscheid

Die Konzession für das Winkler-Manderscheid-Grabdenkmal ist 2003 abgelaufen.

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Charles-Auguste Praum

Ce monument funéraire repris par la Ville de Luxembourg rappelle la prospérité et l’engagement social d’une vieille famille de marchands et artisans de Luxembourg. (33 ND 05/11/09)

entrée clôture du cimetière Notre-Dame en février 2023

Clôture du cimetière Notre-Dame

Les origines du cimetière Notre-Dame remontent quant à elles à 1691. La nécropole fut ensuite agrandie à plusieurs reprises au gré de l’évolution démographique.

ND 01-05-06 Collin-Gindorff

François-Charles Emmanuel Collin (Collin-Gindorff)

François-Charles Emmanuel Collin, Mitglied der verfassunggebenden Versammlung von 1848, wurde am 18. Juni 1790 in Hives in der Nähe von La Roche-en-Ardenne geboren. (13 ND 01/05/06)

ND 02-10-11  Colling Jacob

Familiengrab Colling-Jacob

Das Grabdenkmal zeigt die traditionelle Nutzung von luxemburgischen Steinmetzarbeiten in Verbindung mit einem gusseisernen Kruzifix im gotischen Stil. (39 ND 02/10/11)

Communards

Kommunarden

Der Bürgermeister der Stadt Luxemburg genehmigte im Jahr 1874 die Errichtung eines Grabdenkmals für François Sordet und Auguste Joseph Martin, zwei „französische Bürger“, die 1873 im Zivilhospiz Pfaffenthal verstorben waren.

Congrégation Sainte-Elisabeth

Kongregation der Hospitalschwestern der Hl. Elisabeth

Der rechte Bereich am Eingang des Friedhofs ist für die 30 Gräber von Schwestern reserviert, die der Kongregation der Hospitalschwestern der Hl. Elisabeth angehörten.

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Ensemble von Familiengräbern der Familien Bruck, Schmit, Cleese und Cordonnier-Polomé

Das Ensemble an Grabdenkmälern, die durch einen schmiedeeisernen Zaun eingefasst sind, ist auf dem Liebfrauenfriedhof einzigartig. Hier liegen Generationen wichtiger Händlerfamilien bestattet, die den Handel in der Stadt Luxemburg maßgeblich geprägt haben. (47 ND 01/09/10)

Dr B Haal

Bernard Haal

Bei dem Grabdenkmal, das allgemein als das von Bernard Haal bezeichnet wird, handelt es sich um eine von der Stadt Luxemburg an den Klerus vergebene Grabkonzession. (54 ND 02/09/02)

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Dr. Jacques Wester (Wester-Pretemer Familienmausoleum)

Das Mausoleum, das Marie-Hélène Léonie Pretemer (1863–1943) im Jahr 1931 zum Gedenken an ihren Ehemann Dr. Jacques Wester (1861–1906) und ihre Tochter Marie Susanne Irma Daisy (1898–1920) errichten ließ, ist ein Meisterwerk des Art Déco in Luxemburg. (56 ND 05/16)

ND 03-09-01 Edmund Patzke

Edmond Patzké

Auf Wunsch des österreichischen Erzherzogs Friedrich wurde Patzké durch Ernennung von König Wilhelm III. in das politisch neutrale Luxemburg berufen, um dort die Militärmusik des luxemburgischen Gendarmen- und Freiwilligenkorps nach dem Vorbild Österreichs neu zu organisieren. (28 ND 03/09/01)

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Edouard Hastert

Die Grabkonzession „Edouard Hastert“ erinnert an die Geschichte eines Pioniers der Beton- und Mörtelindustrie. (14-06-06)

ND 01-14-09 Edouard Wolff

Edouard Wolff

Wolff war ein passionierter Jäger, der viele Erfolge vorweisen konnte. (17 ND 01/14/09)

ND 01-03-01 Kurth-Herriges_Eugene

Eugène Kurth-Herriges

Eugène Kurth wurde am 25. März 1868 in Düdelingen geboren. Er baute sich als Blumenmaler einen soliden Ruf auf. (12 ND 01/03/01)

ND 05-07-05 Ketten

Evrard Ketten

Evrard Ketten (1842–1912) war einer der wichtigsten Rosenzüchter, die sich in der Avenue de la Faïencerie niedergelassen hatten. (3 ND 05/07/05)

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Evy Friedrich

Evy Friedrich compte parmi les pionniers du cinéma et de la critique cinématographique au Luxembourg. (VI 07.718)

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Familie Lamort-Pescatore

Die 1890 erteilte Grabkonzession wurde 2011 an die Stadt Luxemburg abgetreten. Seither steht das Grabmal, das an eine bedeutende Industriellenfamilie erinnert, unter dem Schutz der Stadt. (VI 06.723)

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Familie Staar

Die 1922 erteilte Konzession für das Grab, das auf dem 1915 erweiterten Abschnitt des Friedhofs angelegt wurde, ging 2003 an die Stadt über. Das Grabmal erinnert an die Geschichte einer bedeutenden Hoteliersfamilie der Hauptstadt. (23-01-06)

ND 02-20-14 Poullmaire-Pescatore

Poulmaire-Pescatore

Dieses an den Renaissance-Stil angelehnte Grabdenkmal erinnert an die Geschichte von Charles Philippe Louis Pescatore, Ferdinand Pescatore genannt, Bürgermeister der Stadt Luxemburg (1844–1848) und Bruder von Jean-Pierre Pescatore, der die gleichnamige Stiftung ins Leben rief. (43 ND 02/20/14)

fernand mertens

Fernand Mertens

Fernand Mertens wurde mit den nationalen Orden von Luxemburg sowie mit der Médaille d’Or en argent des Arts, Sciences et Lettres de France ausgezeichnet. (29 ND 03/23/10)

ND 01-15-18 François Roeser

François Roeser

François Roeser wurde am 18. September 1754 in Luxemburg geboren.

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François Scheer-Scheer

Die Stadt Luxemburg hat die Konzession für dieses Grab 2017 übernommen. Das Grabdenkmal wurde vom Unternehmen GRANITO gestaltet, das zum Unternehmen Chaux de Contern S.A. gehört.

ND 01-13-06 Scheffer-Seyler

François Scheffer (Familiengrab Scheffer-Seyler)

François Scheffer wurde am 1. Juli 1766 in der Rue des Capucins Nr. 16 geboren. Er ist als ehemaliger Bürgermeister der Stadt Luxemburg erinnerungswürdig. (16 ND 01/13/06)

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François de Colnet d’Huart

Die Familie de Colnet gehört einer alten Adelsfamilie an, deren männliche Mitglieder den Beruf des Glasmachers ausübten. Ihre Titel reichen bis zur Herrschaft der französischen Könige Karl (1438) und Ludwig (1464) zurück.

friedrich wilhelm voigt

Friedrich Wilhelm Voigt

Durch zahlreiche Artikel in der Presse wurde Wilhelm Voigt noch zu Lebzeiten als „Hauptmann von Köpenick“ bekannt und trat unter anderem in Kanada und den USA in Varietéshows auf, wo er seine Figur spielte. (9 ND 08/19/12)

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Germaine Devas

Diese 1911 erteilte Grabkonzession wurde 2010 an die Stadt Luxemburg abgetreten. Mit dem Grabmal wird einer Frau gedacht, die nicht nur als Unternehmerin tätig war, sondern sich auch für die luxemburgische Literatur stark machte.

ND 02-07-06 Baustert-Staudt_Lefevre-Ebertz Guillaume

Guillaume Lefèvre (Familiengrab Lefèvre)

Der 1842 in Pfaffenthal geborene Guillaume Lefèvre heiratete am 20. September 1869 Geneviève Ebertz.

Heck Welter

Die Konzession, die ursprünglich der Familie Heck erteilt worden war, ging später durch Heirat an die Familie Welter über. Sie erinnert an mehrere prägende Persönlichkeiten der luxemburgischen Geschichte. (VI 06.263)

ND 01-15-12 Henri Woquier

Henri Woquier

Henri Woquier (1852–1921) war Mitglied der Vinzenzgemeinschaft, die sich der Linderung des Leids von Armen sowie der Förderung des Schutzes der Menschenwürde und der Unversehrtheit der Person verschrieben hat. Darüber hinaus leistete er der Kirchenfabrik der Kathedrale Unserer Lieben Frau von Luxemburg regelmäßig finanziellen Beistand. (18 ND 01/15/12)

ND X Hinzerter Kräiz

Hinzerter Kräiz

Das „Monument national de la Résistance et de la Déportation“ symbolisiert das Leid aller, die sich zwischen 1940 und 1945 der Politik der Nazi-Besatzer widersetzt haben. Nicht nur Überlebende kommen hier zusammen, auch Politikerinnen und Politiker nutzen die Gedenkstätte regelmäßig, um daran zu erinnern, dass das Engagement für Unabhängigkeit und Grundfreiheiten nichts an Aktualität eingebüßt hat. (ND X Hinzerter Kräiz)

JB Gellé

Jean-Baptiste Gellé

Jean-Bapiste Gellé wurde am 23. Juli 1777 in Kriechingen, dem heutigen Créhange in Lothringen, geboren und gilt als einer der Gründer des modernen Luxemburg. Seine Familie ließ sich 1786 in Luxemburg nieder. (15 ND 01/10/24)

Jean Blaise

Jean Blaise wurde am 30. November 1872 im Val des Bons-Malades geboren und verstarb am 6. Juni 1937 in Luxemburg.

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Jean Enzweiler

Die Stadt Luxemburg hat die Konzession für das Grab im Jahr 1980 übernommen. Durch den Erhalt des Grabmals wird nicht nur an die Verstorbenen erinnert, sondern auch seine materielle Bedeutung gewürdigt. (04-09-04)

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Jean Knaff

Die 1913 erworbene Grabkonzession wurde 2003 an die Stadt Luxemburg abgetreten. Die Grabstätte erinnert an eine Industriellenfamilie aus Luxemburg, die sich durch Pionierleistungen ausgezeichnet hat. (VI 05.371)

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Jean Mersch-Wittenauer

Die im Jahr 1879 erteilte Grabkonzession wurde 2003 von der Stadt Luxemburg übernommen. Das Grab wurde aufgrund seines Charakters und zur Erinnerung an Jean Mersch-Wittenauer, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Luxemburg, sowie Charles Mersch, luxemburgischer Kinderbuchautor, in das kommunale Verzeichnis für Grab- und Gedenkstätten aufgenommen. (VI 07.804)

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Jean Scheer

Die Konzession wurde aufgrund ihres Charakters und Stils, aber auch zur Erinnerung an Jean Scheer, Direktor des Theaters der Stadt Luxemburg, in das Inventar der geschützten Grabdenkmäler aufgenommen (06-04-2).

Jean Worré

Jean Worré

Jean Worré (1816–1901) war Bauingenieur und trat 1845 in die Verwaltung für öffentliche Bauten ein. Bis heute zeugen hauptsächlich Archivquellen und Bauprojekte von den Gestaltungsvorschlägen Worrés für Parks und Verbindungswege zwischen der Ober- und Unterstadt. (51 ND)

antoine zinnen

Jean-Antoine Zinnen

Le compositeur de l’hymne national, Jean-Antoine Zinnen (1827-1899), dont l’épitaphe reproduit les premières notes, est né à Neuerbourg. (6 ND 06/02/01)

ND 02-20-13 Eydt Anne, Loutsch Henri

Jean-François Eydt (Eydt-Schaefer Familiengrab)

Der 1813 verstorbene Jean Schaefer-Leysen aus Trier entstammte einer Familie, in der die Böttcherei lange Tradition hatte. (38 ND 02/20/13)

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Jean-François Eydt

In dieser Grabstätte sind die sterblichen Überreste der Mitglieder einer bedeutenden Industriellenfamilie der Hauptstadt sowie von Jean-François Eydt, Architekt der Stadt Luxemburg, bestattet.

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Johny Glesener

Johny Glesener (1914–1989) gilt als einer der Pioniere der luxemburgischen Jazzmusik. (46-01-06)

joseph junk

Joseph Junck

Joseph Junck wurde für sein Engagement mit zahlreichen Verdienstorden geehrt: Er war Ritter der Ehrenlegion, Offizier des Ordens der Eichenkrone und darüber hinaus Träger des belgischen Leopoldsordens. (5 ND 05/17/01)

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Joseph Massarette

Die 1904 erteilte Konzession für dieses Grab wurde inzwischen an die Stadt Luxemburg abgetreten. In der Grabstätte sind die sterblichen Überreste von Joseph Massarette – einer der ersten, die sich der wissenschaftlichen Erforschung des Lebens von Graf Peter Ernst von Mansfeld widmeten – bestattet. (VI 06.797)

ND 05-08-13 Jules Van Damm

Jules van Damme

Das Grabmal von Jules-Charles-Ernest van Damme (1854–1892) stellt einen Thron mit hoher Rückenlehne dar. (4 ND 05/08/13)

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Klëppelkrich

Dieses Denkmal erinnert an die Hinrichtung von 27 „Klöppelkriegern“ (Klëppelkricher) im Jahr 1790 auf dem Glacis der Porte Neuve. Ihre Beisetzung auf dem Gelände des Liebfrauenfriedhofs konnte jedoch durch die 2016 durchgeführten archäologischen Ausgrabungen nicht nachgewiesen werden.

Laurent Menager

Laurent Menager wurde am 10. Januar 1835 als Sohn eines Bäckers in Pfaffenthal geboren.

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Das Denkmal des Maquis

Dieses Denkmal wurde 1994 vom Groupement indépendant des Maquisards luxembourgeois errichtet. Beim Bau der Tram wurde es 2016 entfernt und sorgfältig restauriert.

ND 06-06-06 Stiff-Hippert

Lucie Pauline Stiff-Hippert

Die verwitwete Rentnerin Josephine Stiff-Hippert richtete zum Gedenken an ihre verstorbene Tochter unter dem Namen „Fondation Lucie-Pauline Stiff“ einen Stipendienfonds ein. Die Genehmigung für die Gründung der entsprechenden Stiftung wurde mit dem großherzoglichen Erlass vom 15. Januar 1918 erteilt. (7 ND 06/06/06)

ND X Légionnaire inconnu

Unbekannter Legionär

Wegweisend für die Errichtung des Mausoleums war der Zusammenschluss der Luxemburger mit den belgischen und französischen Verbündeten zu einem gemeinsamen Markt, unter Ausschluss des besiegten Deutschlands. (48 ND)

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Léon de La Fontaine

Das Grabdenkmal „Famille Léon de la Fontaine“ ist ein Beispiel für einen neuen Typus in Form einer Bank, in der Granit und Bronze miteinander kombiniert sind. Im Mittelpunkt des Grabmals befindet sich das Familienwappen, darüber eine Kapelle mit gotischem Gewölbe. Diese wird von einem Tympanon mit keltischem Kreuz überragt. (55 ND 05/07/09)

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Marguerite Kellen-Lorang

Marguerite Lorang (1841–1922) war eine der Pionierinnen des Hebammenberufs in Luxemburg. (22 ND 05/21/04)

ND 02-05-04 Marchand Majerus

Nicolas Majerus (Grablege der Familien Marchand und Majerus)

Das Grabdenkmal besteht aus einer Stele, die von einer Urne bekrönt wird und an deren Sockel ein Weihwasserbecken angebracht ist. Inspirationsquelle für dieses Grabdenkmal waren die Brunnenstelen, wie man sie auf öffentlichen Plätzen antrifft – ein Symbol für das Wasser als Quelle des Lebens. (37 ND 02/05/04)

Mathias Manternach

Mathias Manternach

Comme l’abbé Jean-Pierre Maeysz il soignait les malades du choléra en 1832 et fut nommé membre de la commission urbaine d’écoles. Son attention était explicitement vouée aux écoles des enfants pauvres. (25 ND 02/20/01)

ND 02-21-18 Schaaf-Gengler

Mathias Schaaf-Gengler

Der letzte Konzessionär dieses Grabs, das 2018 wieder der Stadt Luxemburg zufiel, war die Familie Mathias Schaaf und Marie-Anne Gengler aus Ettelbrück. (26 ND 02/21/18)

ND 01-10-07 Bourg-Gemen Melchior

Melchior Bourg-Gemen

Melchior Bourg wurde am 17. April 1861 in Luxemburg geboren. In die Geschichte eingegangen ist er als der Rosenzüchter, der Luxemburg seine internationale Anerkennung als bedeutende Rosenzüchterstadt eingebracht hat. (14 ND 01/10/07)

ND 05-06-05 Michel Lentz

Michel Lentz

Der Nationaldichter Michel Lentz (1833–1893) war seiner Geburtsstadt eng verbunden. Berühmt wurde Lentz durch seine überwiegend in luxemburgischer Sprache verfassten Gedichte und Lieder. (2 ND 04/02/05)

ND 05-19-10 Greivedinger Marcel

Michel und Victor Engels (Engels-Greiveldinger Familiengrab)

Dieses von der Stadt Luxemburg übernommene Grab wurde in Gedenken an zwei berühmte Persönlichkeiten aus der Hauptstadt errichtet: den Kunstmaler Michel Engels und den Architekten Victor Engels. (42 ND 05/19/10)

Französisches Gedächtnisdenkmal

Dieses Denkmal wurde im Jahr 1874 auf private Initiative zweier Franzosen, des Architekten Oscar Bélanger und des Handschuhmachers Gabriel Mayer, zum Gedenken an acht französische Soldaten errichtet, die zwischen Dezember 1870 und Januar 1871 in luxemburgischen Krankenhäusern verstorben waren.

Ons Jongen

„Ons Jongen“-Denkmal

Eine erste Liste der Opfer des Zweiten Weltkriegs aus Pfaffenthal wurde 1947 erstellt.

ND 09-05-09 Hemmen-Breyer, Nicolas

Nicolas Hemmen-Breyer

Nicolas Hemmen, geboren am 24. Februar 1855, war einer der Wegbereiter des luxemburgischen Bildungswesens. Nicolas Hemmen machte sich durch seine zahlreichen Konferenzen zum Thema Sportunterricht, Bildung von Sehbehinderten und von Personen mit Sprachschwierigkeiten einen Namen, die er sowohl in Luxemburg als auch im Ausland abhielt. (10 ND 09/05/09)

steffen pierret

Nicolas Steffen-Pierret

Nicolas Steffen-Pierret wurde am 29. November 1830 in Mühlenbach geboren. Er wurde als Sozialschriftsteller bekannt. (21 ND 01/35/14)

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Nouveau-Neuberg-Konsbruck

Dieses Grabdenkmal wurde zum Andenken an eine bedeutende Industriellen- und Kaufmannsfamilie der Hauptstadt errichtet und birgt die sterblichen Überreste der Künstlerin Gérarde Konsbruck.

ND 01-05-11 Elter-Reuter_Paul

Paul Elter-Reuter

Paul Elter wurde am 12. Dezember 1855 in Capellen geboren und promovierte am 11. November 1879 zum Doktor der Rechtswissenschaften. Das Grabmal, das 2014 in das Eigentum der Stadt überging, wurde auch zum Gedenken an seine Mutter errichtet. (34 ND 01/05/11)

paul eyschen

Paul Eyschen

Paul Eyschen erlangte als Staatsminister Bekanntheit. Er wurde er 1841 als Sohn von Charles-Gérard Eyschen, dem Präsidenten des Bezirksgerichts in Diekirch, geboren. (8 ND 08/01/01)

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Paul Palgen

Die im Jahr 1913 erteilte Grabkonzession wurde 2009 von der Stadt Luxemburg im Gedenken an den luxemburgischen Autor Paul Palgen übernommen.

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Paul Weber

La Ville a repris la concession renfermant Paul Weber, Conseiller d’État honoraire et Conseiller honoraire du Japon. (35 ND 06/04/04)

ND 01-16-10 Pierre Clomes

Pierre Clomes

Abt Pierre Clomes wurde am 15. Januar 1790 in Useldingen geboren. Er hat sich als Wohltäter hervorgetan: Er hat dem Staat eine bedeutende Bibliothek vermacht und einen Stipendienfonds für die schulische Ausbildung ins Leben gerufen. (20 ND 01/16/10)

pierre eiffes-schaeffer

Pierre Eiffes-Schaeffer

Das Grabdenkmal besteht aus einem massiven Kreuz in Form eines Lebensbaums, der auf einigen gefällten Baumstämmen thront. Ein eindeutiger Hinweis auf den Triumph des Lebens über den Tod. (40 ND 03/03/17)

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Putty Stein

Putty Stein est un des auteurs satiriques les plus populaires du Luxembourg.

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Roger Stütz

Im Jahr 1950 trat Stütz als Freiwilliger dem Ersten Luxemburgischen Kontingent im Koreakrieg bei. Er verlängerte um ein zweites Jahr, um auch an der Seite des zweiten Kontingents zu kämpfen. Im Mai 1952 wurde er zum Gefreiten 1. Klasse befördert und im Juni zum Unteroffizier.

ND 03-24-04  Sophie De Bette

Sophie De Bette

The burial monument erected in memory of Sophie de Bette offers some insight into life in early 19th-century Luxembourg City. (30 ND 03/24/04)

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Wagner Marx

Die Ursprünge der Konzession reichen bis ins Jahr 1896 zurück, auf das die Errichtung der Stele datiert werden kann. (Konzession VI 08.950)

Byrne Thomas

Byrne Thomas

Das Grab von Thomas Byrne (1825–1884) und seiner Ehefrau Geneviève Baustert (1830–1908) wurde durch Metallbarren geschützt. Gemessen an der Weitläufigkeit der 1876 auf einem ehemaligen Militärgelände erbauten „Villa des Roses“ am Boulevard Royal, in der sie lebten, ist es schlicht. (1 ND 04/01/05)