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Place Guillaume II

Street-Art ist auch im Herzen der Stadt zu finden, nämlich am Knuedler“.

Der Belüftungsschacht der Tiefgarage an der Place Guillaume II wird regelmäßig von verschiedenen Künstlern neu gestaltet. Auf diesem baulichen Element, das letztendlich abgerissen werden wird, waren bereits die Werke von Sader, Michel Kremer, Riots, Alain Welter, Pol Summer und Thomas Iser zu sehen.

Derzeit kann man auf dem Schacht das Werk von „The Lost Boys“ bestaunen. Inspiriert von der Silhouette des Belüftungsschachts stellen die Künstler Mano und Ebel eine utopische Stadt dar, die aus dreidimensionalen Buchstaben besteht und perfekt auf die Form des geschmückten Objekts abgestimmt ist.

Wand zum freien künstlerischen Ausdruck in Dommeldingen

Seit dem Jahr 2014 wird die Wand zum freien künstlerischen Ausdruck in Dommeldingen regelmäßig von professionellen Künstlerinnen und Künstlern neu gestaltet.

Der Künstler Stick ist für die Koordination des Projekts verantwortlich und achtet darauf, dass keine anstößigen Themen dargestellt werden. Wer sich an der Gestaltung der Wand beteiligen möchte, muss den Projektkoordinator kontaktieren und benötigt eine Genehmigung der Stadt.

Ein wesentliches Merkmal von Street-Art ist ihre Vergänglichkeit. Seit Ende Februar 2019 ist auf der Wand zum freien künstlerischen Ausdruck ein neues Kunstwerk zu sehen, das von Stick und Musk geschaffen wurde. 

Hollerich, ehemalige Schlachthäuser

Die Wände der ehemaligen Schlachthäuser dienen bereits seit Langem als Spielwiese für Graffitikünstler/innen aller Altersgruppen. Jeder kann sein künstlerisches Talent dort frei zum Ausdruck bringen. Es ist keine besondere Genehmigung erforderlich, um dort Kunstwerke anbringen zu dürfen - Vergänglichkeit ist hier das Motto.

Partnerprojekt: Rue d’Anvers

Im Jahr 2002 haben die Künstler STICK und NYTO auf Betreiben des DJs 400 COUPS LOSKAR zum Gedenken an den 2002 im Alter von 20 Jahren verstorbenen Spencer Dos Santos Lima, bekannt unter dem Namen Speak One, spontan ein Wandgemälde auf dem Transformator im Petruss-Tal geschaffen.

Da das Kunstwerk im Laufe der Jahre durch zahlreiche Inschriften, Zeichnungen und andere Kritzeleien verunstaltet worden war, ergriff Creos die Initiative und beauftragte in Absprache mit der Stadt Luxemburg dieselben Künstler damit, dieses Gedenk-Graffiti wieder instand zu setzen. Damit wurde dieser Ort für Familienangehörige und Freunde wieder zu einem Ort der Erinnerung und des Wiedersehens, der diesem jungen Mann würdig ist.

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