Kurzgefasst

Dieser Garten verdeutlicht, welchen Beitrag wir alle zur Entwicklung der Natur leisten können. Die Besucher/innen tragen mit einfachen Gesten symbolisch zum Gleichgewicht der Landschaft, des Bodens und der Pflanzenwelt bei.

Gartengestaltung

  • Wagener-Kox, Paysages et pépinière – Tüntingen

Der Garten

Die Besucher/innen des Gartens sind eingeladen, sich aktiv am Wachstum der Gemüsepflanzen und der Vitalität der Grünfläche zu beteiligen.

Holzkisten stellen wertvollen Kompost bereit, um den Boden auf natürliche Weise anzureichern. Im Zentrum des Gartens dient ein markanter Trichter mit integriertem Wasserhahn als Regenauffangsystem, das eine nachhaltige Bewässerung ermöglicht. Darüber hinaus fängt ein System aus verstellbaren Spiegeln die Sonnenstrahlen ein, um das Wachstum der Pflanzen zu fördern.

Der Garten verkörpert den Geist städtischer Gemeinschaftsgärten, in denen alle zum Anbau und zur Weitergabe von Wissen rund um den Gemüsegarten beitragen können.

Die Trockenmauer bietet ihrerseits zahlreichen bestäubenden Insekten, die für das Gleichgewicht der Ökosysteme unverzichtbar sind, einen Rückzugsort. Bei den ausgewählten Pflanzen handelt es sich hauptsächlich um einheimische und bienenfreundliche Arten.

Zwischen Entdecken, Mitmachen und Beobachten lädt dieser Ort Jung und Alt dazu ein, die Umgebung mit neuen Augen zu betrachten und sich die Zeit zu nehmen, die umgebende Natur zu genießen.

Materialien

  • Schieferpflastersteine aus dem Steinbruch Consthum
  • Trockenmauerwerk aus Sandstein aus dem Steinbruch Fontenoille

Pflanzen

  • Anthriscus sylvestris
  • Achillea millefolium „Cerise Queen“
  • Calamintha nepeta
  • Centaurea montana
  • Campanula glomerata
  • Foeniculum vulgare
  • Geranium phaeum
  • Geranium pratense
  • Knautia arvensis
  • Malva moschata
  • Myosotis sylvatica
  • Persicaria bistorta „Superba“
  • Kleine Obststräucher
  • Gemüsegarten