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Beschreibung

Mit dem großherzoglichen Erlass vom 15. Januar 1918 wurde die Genehmigung zur Einrichtung eines Stiftungsfonds unter dem Namen „Fondation Lucie-Pauline Stiff“ erteilt, für die sich die verwitwete Joséphine Stiff-Hippert, zu Lebzeiten Rentnerin in Luxemburg, eingesetzt hatte. Die 1917 verstorbene Witwe von J.B. Stiff hatte diesen Stipendienfonds zum Gedenken an ihre 1909 verstorbene ledige Tochter Lucie Pauline Stiff ins Leben gerufen. Das Stipendium sollte einem verdienstvollen Schüler des Zweigs Maschinenbau an der Handwerksschule zugute kommen.

Die in Hesperingen ansässige Familie Stiff-Hippert besaß umfangreiche Ländereien, die sowohl land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen als auch Wiesen umfassten. Der Eigentümer J.B. Stiff entstammte einer alteingesessenen Familie von Lokalpolitikern. Der bekannteste Spross der Familie, Dominique Stiff (1809–1876), war Bürgermeister von Hesperingen sowie Abgeordneter des Kantons Luxemburg.Frau Hippert entstammte der Familie, die das Café Hippert in Alzingen führte, das nach dem Bau der Eisenbahnlinie zwischen Luxemburg und Remich (1882) zu einem wichtigen gesellschaftlichen Treffpunkt wurde.

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