Geschichte

Das Einfamilienhaus-Neubauprojekt an der Rue Jean-François Boch ist aus dem Wettbewerb „Baulücken III“ von 2014 des Baulückenprogramms hervorgegangen.

Im Sinne einer harmonischen Einfügung der Neubauten in das einheitliche Erscheinungsbild des bestehenden Stadtgefüges mit freistehenden Wohnhäusern hat die Stadt Luxemburg beschlossen, hier Reihenhäuser entstehen zu lassen.

Das Projekt kurzgefasst

Das Projekt umfasst sieben Reihenhäuser mit einer Fläche von jeweils etwa 133,5 m², die sich über 2,8 Stockwerke erstrecken und in das natürliche Gefälle des Geländes eingebettet sind. Jedes Haus verfügt über vier Schlafzimmer, offene Wohnbereiche, eine Terrasse, einen nach Süden ausgerichteten Garten und eine Dachterrasse.

Die nach dem Konzept „Leben ohne Auto“ errichteten Wohnhäuser verfügen über keine Garagen. Bei ihrer Gestaltung wurde Wert auf nach Süden ausgerichtete Fenster und Privatsphäre zur Straßenseite hin gelegt. Sie sind mit gedämmten Fassaden, dreifach verglasten Fenstern und begrünten Dächern ausgestattet und haben die Energieeffizienzklasse B.

Insgesamt umfasst das Projekt eine Nutzfläche von etwa 935 m².

Eckdaten

Der endgültige Entwurf wurde am 20. Juli 2018 vom Bürgermeister- und Schöffenkollegium sowie am 22. Oktober 2018 vom Gemeinderat gebilligt.

Die Bauarbeiten begannen im Juni 2019 und wurden im November 2020 abgeschlossen.

Einweihung: 21. Januar 2021