Les échanges artistiques entre les entreprises de céramique de la Grande Région
Avec Bernd Röder, conservateur au Stadtmuseum Simeonstift Trier, et Ulrike Degen, curatrice au MNAHA
Marché-aux-Poissons -
L-2345 Luxembourg
Jugendstil ohne Grenzen
Zwischen der Keramikmalerei Zens Frères in Echternach und später in der Hauptstadt des Großherzogtums sowie den konkurrierenden Unternehmen Villeroy & Boch in Mettlach und Septfontaines, den Faïenceries Utzschneider & Jaunez in Wasserbillig und Sarreguemines, dem Ehranger Werk Lamberty, Servais & Co. und nicht zuletzt der Hasselter Keramikfabrik wurden nicht nur künstlerische Ideen ausgetauscht. Auch das Personal und damit das Know-how wanderten in der Zeit um 1900 zwischen diesen Betrieben. Dr. Bernd Röder vom Stadtmuseum Simeonstift Trier und Ulrike Degen, Kuratorin der Ausstellung „Vu Lilien a Linnen“, erläutern diese spannende Geschichte anhand konkreter Beispiele.
Alle Termine : .
- 18/06/2026, 18:00, DE
Preis :
Frei
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