Von Samstag, den 31. Januar (5:00 Uhr) bis Montag, den 2. Februar 2026 (5:00 Uhr) werden gegenüber des Gebäudes Nr. 15 im Val de Hamm Absicherungsarbeiten an den Steilhängen durchgeführt.

Während der Dauer dieser Arbeiten wird das Val de Hamm (Abschnitt zwischen der Rue des Peupliers und der Rue de Pulvermühl) vollständig für den Verkehr gesperrt.

Der Service Circulation (Dienststelle Verkehr) sorgt für eine entsprechende Beschilderung.

In diesem Zusammenhang wird auch auf folgende Änderungen bei den städtischen Bussen hingewiesen:

Achtung: Der Stadtteil Pulvermühl wird während der gesamten Bauzeit nicht von den AVL-Buslinien bedient.

Die Linie 7 wird in beiden Fahrtrichtungen über den Boulevard de la Fraternité, die Rue Auguste Charles und die Rue de Hamm umgeleitet. Die Haltestellen „Général Patton“ und „Pulvermuhl-Hammer Dällchen“ werden nicht angefahren.

In Richtung Senningerberg wird die Linie 29 zwischen dem Hauptbahnhof und „Cents-Hamm, Halte CFL“, über die Rue de Bonnevoie, die Rue des Trévires und die Rue de Hamm umgeleitet. Die Haltestellen „Al Avenue“, „Al Molkerei“, „Général Patton“ und „Pulvermuhl-Hammer Dällchen“ werden nicht angefahren. Die Haltestelle „Al Avenue“ wird durch „Wallis Quai 2“ und die Haltestelle „Al Molkerei“ durch „Huese Vic Quai 2“ ersetzt. In Richtung Hesperingen wird die Linie 29 zwischen „Cents-Hamm, Halte CFL“, und der Place Wallis umgeleitet. Die Haltestellen „Pulvermuhl-Hammer Dällchen“, „Général Patton“ und „Al Molkerei“ werden gestrichen. Die Haltestelle „Al Molkerei“ wird durch „Huese Vic Quai 1“ ersetzt.

Die Linie CN3 wird am Samstag, den 31. Januar 2026 ab der Haltestelle „Englebert Neveu“ umgeleitet. Sie wird in der Rue Englebert Neveu wenden, um anschließend zurück in Richtung Bonneweg zu fahren. Die Haltestellen „Hamm-Colonie“, „Hamm-Schoul“, „Hamm-Kierch“, „Peupliers“, „Pulvermuhl-Hammer Dällchen“, „Général Patton“ und „Al Molkerei“ werden nicht angefahren.

Die Arbeiten sind Teil eines umfassenden Programms zur Sicherung der Steilhänge und sollen den Gefahren durch Erosion und Steinschlag vorbeugen. Dadurch wird das Naturerbe bewahrt und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gewährleistet.