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Kommunaler Sozialplan

Die soziale Wirklichkeit verändert sich und dies bringt zahlreiche neue Herausforderungen mit sich: Der Zugang zu Wohnraum, die Deckung des Bedarfs an lebensnotwendigen Produkten und der Arbeitsmarkt sind nur einige Beispiele.

Es wird zunehmend wichtiger, dass der Staat bestimmte soziale Gruppen unterstützt, um ihnen eine angemessene Lebensqualität und einen angemessenen Lebensstandard zu garantieren. Der kommunale Sozialplan spiegelt die Bestandsaufnahme der soziodemographischen Situation der Wohnbevölkerung der Hauptstadt wieder und berücksichtigt die Ergebnisse und Überlegungen aus der Bürgerbeteiligung im Rahmen des neuen allgemeinen Bebauungsplans (Plan d'Aménagement Géneral, PAG). Er stellt die Basis für die Überlegungen zu den Schlüsselelementen der Planung von Projekten und Maßnahmen im sozialen Bereich auf kurz-, mittel- und langfristiger Ebene dar.

So können die Stärken der eingeleiteten Maßnahmen ermittelt, die zu verbessernden Maßnahmen hervorgehoben und Wege für neue Maßnahmen definiert werden. Durch die Berücksichtigung der gesellschaftlichen und politischen Zwänge bietet der Plan eine organisatorische Grundlage für die mit sozialen Angelegenheiten betrauten Dienststellen der Stadt Luxemburg.

Ziel ist es, die bestehende Zusammenarbeit zu stärken und die Verantwortlichkeiten im sozialen Bereich zu definieren.

Kommunaler Plan zur sozialen Entwicklung

Dieses Dokument definiert die vorrangigen Maßnahmen für die kommenden Jahre, ausgehend von der FOREG-Studie sowie anderer Erkenntnisse in Bezug auf den Entwicklungsbedarf im sozialen Bereich.

Der Rahmenplan zur sozialen Entwicklung (plan-cadre de développement social, PCDS) geht vom aktuellen Zustand und den bereits umgesetzten Zielen, Projekten und Maßnahmen aus. Seine Umsetzung hängt von der Zusammenarbeit der einzelnen Dienststellen mit ihren gänzlich unterschiedlichen Zuständigkeiten ab. Diese transversale Arbeit ist die Grundlage kohärenter Maßnahmen, die bereits bestehen und in Zukunft noch verbessert werden können.

Dieser Plan wurde in Fortführung der bereits in der Vergangenheit umgesetzten und vom Schöffenkollegium und Gemeinderat bereits bestätigten Ziele und Maßnahmen ausgearbeitet.

FOREG-Studie

Zwischen 2005 und 2007 hat die Stadt Luxemburg in Zusammenarbeit mit dem FOREG (Institut für regionale Sozialforschung), dem CEPS-Instead (Centre d’études de populations, de pauvreté et de politiques socio-économiques – International networks for studies in technology, environment, alternatives, development) und der Universität Trier eine Studie zum Thema „Lebensqualität in der Stadt“ durchgeführt.

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