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Von Eisenstein bis Lynch – zehn Autoren, zehn verschiedene Filmkonzepte

Nach heutiger Auffassung ist der Film zweifelsohne eine Kunstform, und hierzu gehört, was für alle Künste gilt: Jedes Werk hat seinen Schöpfer bzw. seine Schöpferin. Ein Film selbstverständlich ein kollektives Unterfangen, aber der Regisseur ist es, der den Kurs bestimmt. Und weist dieser den Zuschauern den Weg in eine neue „(Film-)Welt“, so ist es gerechtfertigt, von einem Autor zu sprechen. 

UniPop hat für seine achte Saison eine – zwangsläufig subjektive und unzulängliche – Liste mit zehn Filmemachern für Sie zusammengestellt, anhand derer der Begriff des Autors hinterfragt werden soll, und zwar ohne einen universalen Anspruch zu erheben und ohne Grabenkämpfe. Zunächst geht es darum zu verstehen, wie ein Filmkonzept (eine Technik, ein System, eine Haltung usw.) zu einem allgemeineren Verständnis davon werden kann, was als neues und einflussreiches Kino gilt. Indem wir uns mit der Filmografie dieser zehn Autoren beschäftigen, werden wir Einsichten darüber gewinnen, wie sie es uns – jenseits ihrer Kunst – ermöglichen, Aspekte der Welt wahrzunehmen, über die wir uns ohne sie nicht bewusst geworden wären. 

Die achte Ausgabe der Université Populaire du Cinéma wird von Oktober 2017 bis Juli 2018 erneut auf offiziellen Wegen und querfeldein die Geschichte des Kinos durchmessen und die Zügel dieser Reise jenen anvertrauen, die sie schreiben. Es soll eine weitere instruktive, spielerische und gesellige Saison werden. 

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