2. Ausgabe des QuattroPole-Wirtschaftsforums
Das Städtenetz QuattroPole veranstaltet am Donnerstag, den 1. Oktober 2026, von 13:00 bis 18:00 Uhr im Amphitheater der Maison de l’Entreprise in Metz die zweite Ausgabe seines QuattroPole-Forums. Das grenzüberschreitende Wirtschaftsforum widmet sich den Perspektiven der vier QuattroPole-Städte: Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier. Es bietet einen Raum für Austausch, Inspiration und Reflexion, um die gemeinsame Entwicklung der Großregion voranzutreiben.
Durch thematische Podiumsdiskussionen, die von den einzelnen Mitgliedsstädten des Netzwerks organisiert werden, verbindet die Veranstaltung lokale Dynamiken und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Im Rahmen des Austauschs werden innovative urbane Strategien für die Großregion vorgestellt, die auf konkreten Erfahrungen der Partnerstädte basieren.
Vier Städte, vier Zukunftsthemen
Luxemburg: Unternehmertum belebt die Innenstadt neu
Die Stadt Luxemburg wird ihr Programm für Pop-up-Stores präsentieren. Diese vorübergehend genutzten Geschäftsräume bieten Unternehmerinnen und Unternehmern die Möglichkeit, neue Geschäftsideen zu testen und gleichzeitig leerstehende Flächen wiederzubeleben. Das Projekt veranschaulicht, wie kommunale Unterstützung mit unternehmerischer Initiative verbunden werden kann.
Metz: Daten im Dienst der intelligenten Stadt
Metz wird seine Initiativen in den Bereichen Smart City und digitale Transformation vorstellen. Die Nutzung von Daten ermöglicht eine bessere Planung öffentlicher Maßnahmen sowie eine Verbesserung der städtischen Dienstleistungen. Zu den behandelten Themen gehören insbesondere Mobilität, Energie, Umwelt und Abfallwirtschaft.
Saarbrücken: Der Tourismus als Wirtschaftsmotor
In Saarbrücken wird untersucht, wie der Tourismus zur wirtschaftlichen und städtischen Entwicklung beitragen kann. Eine ehrgeizige Tourismusstrategie eröffnet neue Perspektiven in Bezug auf Wertschöpfung, regionale Attraktivität und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Trier: Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance
Trier legt den Schwerpunkt auf nachhaltige Wirtschaft und wirkungsorientiertes Unternehmertum. Vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen, wirtschaftlicher Unsicherheiten und geopolitischer Entwicklungen wird es bei den Gesprächen darum gehen, wie Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg, soziale Auswirkungen und ökologische Verantwortung miteinander in Einklang bringen können.