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Vorstellung des Projekts

Anmerkungen der Jury

Dieses Projekt sieht ein zentrales Freiraumelement vor, das sich über die gesamte Länge des Geländes erstreckt und als Stadtpark die Freiraumstruktur der Stadt Luxemburg ergänzen soll. Durch zwei Parktore, die einen Zugang von der Route d’Arlon sowie vom Rollingergrund ermöglichen, soll der Park optimal vernetzt werden und somit auch den Bewohnerinnen und Bewohnern der umliegenden Stadtviertel zur Verfügung stehen.

Das Zentrum des neuen Wunnquartier Stade soll auf dem Gelände um die frühere Kaserne der ehemaligen Berufsfeuerwehr entstehen. Das historische Gebäude mit seinen Stallungen soll teilweise erhalten bleiben: Hier soll eine Markthalle untergebracht werden und der Ort soll als zentraler Stadtvierteltreffpunkt dienen. Durch den Neubau eines Schulgebäudes und die Anlage eines Stadtteilplatzes soll dieses Zentrum des Viertels zusätzlich belebt werden. Es wird direkte Anbindung an die neue Tramhaltestelle bestehen.

Die Wohngebäude sollen zu beiden Seiten des Stadtparks in Form von offenen Wohnblöcken entstehen. Vorgesehen ist eine große Vielfalt an Wohnmodellen und Bauformen, mit einer Mischung von gefördertem Wohnraum („kostengünstiges Wohnen“) und freifinanzierten Wohnoptionen, familiengerechten Wohnmodellen usw. Zusätzlich sollen Außenräume zur gemeinschaftlichen Nutzung geschaffen werden.

Die Anlage eines großzügigen Stadtparks wird begrüßt, die Anbindung dieser Freifläche an die umliegenden Stadtviertel muss aber optimiert werden. Auch sollte sich die Bebauung organischer in den städtebaulichen Kontext einfügen und stärker im unmittelbaren Umfeld verankert sein.

Team

Team 115060

Urbaniste : (Architecte-urbaniste) Architecture + aménagement (Luxembourg)
Paysagiste : HDK Dutt & Kist Landschaftsarchitekten (Saarbrücken)
Expert en mobilité : Schroeder & Associés (Luxembourg)
Expert en énergie : Transsolar (Stuttgart)
Programmiste urbain : Attitudes urbaines (Paris)

Projektunterlagen