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Vorstellung des Projekts

Anmerkungen der Jury

Die grundlegende Idee dieses Projekts besteht darin, die ursprüngliche Topographie des Geländes durch einen diagonal verlaufenden Stadtpark wiederherzustellen. Hierbei wird die aktuell vorhandene, für das Josy-Barthel-Stadion entstandene Terrassierung zugunsten einer durchlaufenden Stadtarchitektur rückgängig gemacht Der Park soll auch als Verbindungsglied zwischen dem „Wunnquartier Stade“ und den angrenzenden Stadtvierteln sowie dem Rollingergrund fungieren.

Die historischen Gebäude der Kaserne der ehemaligen Berufsfeuerwehr mit ihren Stallungen werden erhalten, um hier Ateliers und eine „Maison de Transformation“ entstehen zu lassen. Auch wird eine neue Energiezentrale errichtet An der Route d’Arlon soll ein großer Stadtteilplatz entstehen.

Auf Grundlage dieses Konzepts für die Außenraumgestaltung setzen die Projektverfasser auf eine Unterteilung des Areals in verschiedene Wohnviertel, die das Wunnquartier Stade besonders attraktiv erscheinen lassen. Ermöglicht wird hierdurch auch ein besonders vielfältiges Wohnraumangebot. Die einzelnen Wohnviertel werden so eine ganz eigene Identität erhalten und eine Verbindung zu den bestehenden, sie umgebenden Stadtvierteln herstellen.

Das Projekt überzeugt grundsätzlich, muss aber hinsichtlich der Gestaltung und der Dimensionierung der zentralen Außenräume überprüft werden. So wirkt das großzügig angelegte Ensemble von drei Stadtteilplätzen im Süden des Areals gegenüber dem zentralen Park im Osten ausgesprochen überdimensioniert.

Team

Team 918475

Städtebau: FABECK ARCHITECTES SÀRL
Landschaftsarchitektur: MICHEL DESVIGNE PAYSAGISTE
Mobilität: LUXPLAN S.A.
Energie: IDES ENGINEERING SÀRL
Stadtplanung: VILLE OUVERTE

Projektunterlagen

Die
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Kontakt

3, rue du Laboratoire
1911 Luxembourg

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

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