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Pflegeversicherung

Im Rahmen der Sensibilisierungswochen des letzten Jahres wurden zwei Konferenzen angeboten, um über die Pflegeversicherung zu informieren. Sie wurden vom Service Seniors (Dienststelle Senioren) der Stadt Luxemburg in Zusammenarbeit mit RBS und dem Bewertungs- und Kontrolldienst (Administration d’évaluation et de contrôle, AEC) der Pflegeversicherung organisiert.

Vortrag von Pascale Kolb vom Bewertungs- und Kontrolldienst der Pflegeversicherung:

  • Wann kann ich die Pflegeversicherung beantragen?

  • Was bedeutet „pflegebedürftig“ sein?

  • Welche Leistungen werden übernommen?

  • Wie kann ich einen Antrag auf Leistungen stellen?

  • Wie erfolgt die Begutachtung der Pflegesituation und des Hilfebedarfs?

Diabetes

Die Konferenz wurde vom Service Seniors (Dienststelle Senioren) der Stadt Luxemburg, dem Konviktsgaart und der Maison du Diabète organisiert.

Konferenz mit Sylvie Paquet, Maison du Diabète:

  • Was genau ist Diabetes?

  • Welche Formen der Krankheit gibt es?

  • Welche Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

  • Wie wichtig sind Ernährung und Bewegung?

Schulische Inklusion von Kindern mit Autismus

Beratung

Interessierte hatten auch die Möglichkeit, eine Anfrage zu stellen, um Herrn Luciano Lazzarotto, Ausbilder am IFEN (Institut de formation de l’éducation nationale) und Referent zum Thema schulische Inklusion von Schülern mit Autismus am Institut de l’Éducation Nationale Française nach Terminabsprache zu einem persönlichen Beratungsgespräch zu treffen.

Film: „Inklusioun – Jo x Nee –“

Dieser Film wurde durch ZEFI Asbl in Zusammenarbeit mit dem CNA (Centre national de l’audiovisuel) gedreht und zeigt zwei Beispiele einer schulischen Inklusion von Schülern mit Autismus in Luxemburg.

Konferenz

Konferenz über die schulische Inklusion von Schülern mit Autismus (TSA) mit dem Redner Luciano Lazzarotto, Bildungsberater und Spezialpädagoge für TSA.

„Die UN-Behindertenrechtskonvention – Ein scharfes Schwert oder ein stumpfes Messer?“

Veranstalter: Nëmme Mat Eis!

Manche halten die UN-Behindertenrechtskonvention für ein komplexes und viel zu abstraktes rechtliches Konstrukt, das nicht genügend auf die Alltagsprobleme von Menschen mit Behinderung eingeht. Andere glauben, sie biete eine Grundlage, um vom Luxemburger Staat die Lösung von Problemen rein persönlicher Art einfordern zu können. In den meisten Fällen erklärt sich dies eher aufgrund eines persönlichen Rechtsempfindens als einer konkreten Kenntnis der Gesetze. Die lokalen Behindertenvereine haben sich in der Vergangenheit intensiv mit dieser Problemstellung befasst. Als Resultat wurde dem UN Komitee für die Rechte von Menschen mit Behinderungen im letzten Jahr in Genf ein Schattenbericht übergeben, der die Situation der Menschen mit Behinderungen in Luxemburg kritisch analysiert.

Im Rahmen dieses Abends, bei dem die Ereignisse des letzten Jahres zusammengefasst und ein Ausblick auf die Zukunft gegeben wurde, wurden folgende Themen behandelt:

  • Was ist die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen?

  • Zu was hat sich der Luxemburger Staat verpflichtet?

  • Der Staatenbericht und der Schattenbericht von Luxemburg

  • Die Bewertung durch das UN-Komitee

  • Parallele Initiativen, z. B. „Sustainable Development Goals“, „European Disability Strategy“, „European Accessibility Act“

  • Die Verantwortung des Staates

  • Die Verantwortung der Gemeinden und der Zivilgesellschaft

  • Ausblick in die Zukunft

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Hôtel de Ville

42, place Guillaume II

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, oder nach Terminvereinbarung