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Benefizkonzert veranstaltet von „Mir-Hellefen“

Die 2014 ins Leben gerufene Vereinigung Mir-Hëllefen hat sich zum Ziel gesetzt, an einer seltenen Krankheit leidende Personen sowie andere Menschen mit spezifischen Bedürfnissen zu unterstützen. Die Mittel, die durch die Ausrichtung von Veranstaltungen gesammelt werden, werden beispielsweise für die Organisation eines Tagesausflugs oder einer Reise sowie für den Ankauf benötigter Ausstattung direkt an hilfsbedürftige Personen oder Einrichtungen weitergegeben.

Das Programm des Benefizkonzerts wird im ersten Teil von der Musique d’Uespelt dargeboten: „Enchanted Spaces“ von Samuel R. Hazo, „Nostradamus“ von Otto M. Schwarz, „Kung Fu Panda“ von Hans Zimmer und John Powell, „Bohemian Rhapsody“ von Queen und „I am the doctor“ von Murray Gold. Im zweiten Teil bietet die Harmonie municipale von Bad Mondorf die Stücke „In the Stone“ von Maurice White, „Ouverture solennelle 1812“ von Piotr Ilitsch Tschaikowski, „The Cowboys“ von John Williams, „My Way“ von Claude François und „Y.M.C.A“ von Jacques Morali dar.

Gala „Inclusion“

Kunst und Kultur ohne Grenzen

Anlässlich der fünften Ausgabe der Gala „Inclusion“ im Rahmen der Sensibilisierungswochen der Stadt Luxemburg werden die Grenzen zwischen Kunst und Kultur erneut überwunden. Im Conservatoire der Stadt Luxemburg stehen Musik, Tanz, Theater und Lyrik auf dem Programm, präsentiert von außerordentlichen Künstlern.

Nach dem künstlerischen Teil lädt die Stadt Luxemburg zu einem Empfang ein. Dieser wird mit verschiedenen Werkstätten aus dem Bereich „spezifische Bedürfnisse“ organisiert: APEMH, Autisme Luxembourg, Ligue-HMC, Op der Schock, Tricentenaire, Yolande-Coop

Dieses Jahr auf dem Programm:

Wir haben gute Neuigkeiten für Sie: Dieses Jahr konnte die zauberhafte Gruppe Collectif Dadofonic für die Gala gewonnen werden. Die Theatergruppe der Ligue HMC begeistert das Publikum schon seit vielen Jahren mit qualitativ hochwertigen Vorstellungen auf höchstem professionellen Niveau, bei denen sie aber auch viel Herz und Charme versprüht. Lassen Sie sich von ihrer aktuellen Überraschungsvorstellung verzaubern.

Dreamteam T21 – Danse Ensemble, eine inklusive Tanzgruppe aus Luxemburg, wurde 2016 in Zusammenarbeit mit der international bekannten Choreografin und Tänzerin Sylvia Camarda von Trisomie 21 Lëtzebuerg Asbl für eine Tanzvorführung anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tags am 21. März 2016 ins Leben gerufen. Die Tänzer/innen mit und ohne Behinderung dieser Tanzgruppe leben auf der Bühne die Freude am Tanz und möchten diese mit uns allen teilen. Durch öffentliche Auftritte außerhalb von geschützten Werkstätten und der „Behindertenwelt“ nehmen die Tänzer im Scheinwerferlicht der Bühne jenen Platz ein, der Ihnen auch im Leben, in der Familie, in der Schule, in der Arbeit und in der Gesellschaft gebührt: Mittendrin! Choreographie und Proben: Aifric Ni Chaoimh, Fabienne Theisen, Sandra
Beck Tanz: Laurent Blitgen, Lynn Bodeux, Pauline Brasseur, Binh Lam, Ben Streveler, Claude Weyland, Romain Witry, Catalina Wolff, Kyra Wotipka, Xena Wotipka, Noa Wagener, David Ruch Li, Claudio Navalhaes, Jessie Anzia und Freunde

Jean Ziata, ein auch außerhalb der Welt der spezifischen Bedürfnisse weithin bekannter, blinder Sänger, ehrt uns auch dieses Jahr wieder mit seiner Teilnahme an unserer Veranstaltung. Sein Akkordeon und seine Gitarre gehören zu ihm, wie man Wasser zum Leben braucht. Der in Luxemburg aufgewachsene blinde Künstler stammt aus Afrika und kann aus einem herausragenden Repertoire schöpfen.

LËTZ’ ROLLIDANZ gehört zur ASPHL (Amicale sportive des handicapés physique Luxembourg). Dieser Verein unterstützt Menschen mit körperlicher Behinderung, indem er verschiedene sportliche Aktivitäten anbietet, die für Menschen mit Behinderung geeignet sind – darunter auch der Rollstuhltanz. Auf Betreiben des Paralympic Committee Luxembourg wurde der Rollstuhltanz anlässlich des Aktions- und Sporttags der Stadt Luxemburg 2014 zum ersten Mal aufgeführt und es dauerte nicht lange, bis sich an dieser Sportart interessierte Personen meldeten.
Im September desselben Jahres begann das Training unter der Leitung von Frau Peggy Octave.
Heute finden die Rollstuhltanz-Kurse mit Ausnahme der Schulferien immer mittwochs von 18:15–19:45 Uhr in der Mehrzweckhalle in Luxemburg-Hamm statt. Es werden hauptsächlich Gesellschaftstänze (Walzer, Tango, Quickstep, Cha Cha Cha, Jive, Rumba usw.) einstudiert. Getanzt wird in Paaren, wobei ein Paar jeweils aus einer Person, die laufen kann, und einer Person im Rollstuhl besteht. Derzeit sind es ungefähr 20 Personen, die diesem Sport jede Woche mit viel Freude nachgehen. Neben dem Training nehmen die Tänzerinnen und Tänzer auch vier bis fünf Mal pro Jahr an Veranstaltungen teil, bei denen Workshops angeboten werden. Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 621 267 016 oder auf Facebook unter „Letz’Rollidanz“.
Dieses Jahr haben sich die Mitglieder der Tanzgruppe erstmals der Herausforderung gestellt und einige ihrer Choreografien auf der Bühne vorgeführt. Es ist uns eine große Ehre, die Rollstuhltanz-Gruppe bei der fünften Gala „Inclusion“ begrüßen zu dürfen, wo die Tänzerinnen und Tänzer ihr Können und ihren Anmut unter Beweis stellen werden.

„Looss alles eraus“ – Tanz und Rap als Therapieform
„Looss alles eraus“ ist ein gemeinsames Projekt der Fondation EME, des Rocklab der Rockhal und der Hôpitaux Robert Schuman, das Jugendliche darin bestärkt, ihre Kreativität durch das Verfassen von Rap-Texten und über den Tanz zum Ausdruck zu bringen. Bei den etwa zwanzig Jungen und Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren handelt es sich um Jugendliche, die an Suchterkrankungen wie Alkohol- oder Drogenabhängigkeit, Essstörungen (Anorexie und Fettleibigkeit), emotionaler Instabilität, Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen leiden.
Mit Unterstützung der Tänzerin Sylvia Camarda, des Rappers David Galassi und des Produzenten Céhashi lernen die Jugendlichen, den Gefühlen und Gedanken, die die Musik in ihnen auslöst, freien Lauf zu lassen.
Die Workshops, die im November 2018 zum ersten Mal stattfanden, stellen eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, die Jugendlichen an die Musik heranzuführen, sie mit den Auswirkungen der Musik vertraut zu machen und ihnen so neue Perspektiven zu eröffnen.
Beteiligte: Sylvia Camarda, Tänzerin und David Galassi, Rapper, Céhashi, Beatmaker und Produzent
Organisator: Fondation EME
Fondation EME: Die im Januar 2009 gegründete Fondation EME, die als gemeinnützige Stiftung anerkannt wurde und ausschließlich mit privaten Mitteln finanziert wird, setzt sich dafür ein, das Leben von Kranken und Bedürftigen, die oftmals vom kulturellen Leben in Luxemburg ausgeschlossen sind, durch Musik wieder mit Freude und Glück zu erfüllen. 2018 konnte die Stiftung über 600 Veranstaltungen organisieren und dadurch 15 000 Begünstige mehr als im Vorjahr mit ihren Aktionen in 250 Einrichtungen in ganz Luxemburg erfreuen. Hier gelangen Sie zur Website der Stiftung.

Bei den Majorettes de Luxembourg handelt es sich um eine Musik- und Tanzgruppe mit mehr als 50 aktiven Mitgliedern, darunter zehn Menschen mit spezifischen Bedürfnissen. Die Vereinigung ist ein Beispiel für gelebte Inklusion und führt vor Augen, dass man gemeinsam mehr erreichen kann als alleine (gemeinsam sind wir stärker). Gemeinsam Musik zu machen und zu tanzen, macht Freude. Alle Menschen sind gleichwertig und jeder kann etwas von seinen Mitmenschen lernen – bei den Majoretten gibt es keine Unterschiede. Lassen Sie sich von der Lebensfreude dieser gut zusammengeschweißten Truppe begeistern.

Fräncki Friederich, Komödiant, Schriftsteller und Jongleur des Collectif Dadofonic, sowie Madeleine Kayser, Ansprechpartnerin für spezifische Bedürfnisse der Stadt Luxemburg, führen durch den Abend.


Nach dem künstlerischen Teil lädt die Stadt Luxemburg zu einem Empfang ein, der zusammen mit mehreren sich im Bereich der spezifischen Bedürfnisse engagierenden Vereinigungen organisiert wird. Treffen mit den Künstlern, leckere Köstlichkeiten und gemütliches Beisammensein stehen auf dem Programm, um den Abend abzuschließen.

Freier Eintritt

Termin:
7. Juni 2019, von 19:00 bis 23:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Konservatorium der Stadt Luxemburg
33, rue Charles Martel

Livestream:
Das Konzert wird auf unserer Website live übertragen. Ein entsprechender Link wird rechtzeitig bereitgestellt.

Auf Anfrage wird eine Übersetzung ins Französische und Englische, in die deutsche Gebärdensprache sowie eine Audiodeskription angeboten.

Reservierung erwünscht, da die Anzahl der verfügbaren Plätze begrenzt ist. Bei Übersetzungsbedarf ist eine Anmeldung bis spätestens 31. Mai erforderlich.

Information und Buchung:

  • Tel.: 4796-4215 oder makayser@vdl.lu
  • sowie im Luxembourg City Tourist Office – 30, place Guillaume (Montag bis Samstag von 9:00 bis 18:00 Uhr, Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr)
  • und bei Luxembourg-Ticket am Rond-Point Schuman (Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:30 Uhr
    oder online über die Website www.luxembourg-ticket.lu)

Benefizkonzert „Sangen ALS Challenge“

Am Mittwoch, den 12. Juni 2019 um 20:00 Uhr geht die dritte Ausgabe des Benefizkonzerts „Sangen ALS Challenge“ im großen Hörsaal des Musikkonservatoriums der Stadt Luxemburg über die Bühne.

Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine unheilbare neuromuskuläre Erkrankung, an der auch der 2018 verstorbene Astrophysiker Stephen Hawking litt. Diese Krankheit führt zu einer fortschreitenden Lähmung aller Muskeln des Körpers, wobei die betroffenen Personen für den Rest ihres Lebens auf externe Unterstützung angewiesen sind.
Der Eintritt ist kostenlos, in der Pause und nach dem Konzert werden Spenden für „Wäertvollt Liewen“ gesammelt. Diese Vereinigung setzt sich in Luxemburg für Menschen ein, die an ALS oder einer ähnlichen Krankheit leiden.

Bei diesem besonderen Benefizkonzert erklären sich die verschiedenen Gesangsgruppen, Chöre, Musiker und Solisten solidarisch mit Menschen, die an amyotropher Lateralsklerose (ALS) erkrankt sind.

Zu sehen sind dieses Jahr unter anderem:

  • der Jugendchor des Konservatoriums von Esch (Leitung: Isabelle Braun-Dominicy)
  • der Chor „Les amis du Chant“ (Leitung: François Theis)
  • ein kleines Vokalensemble von Sylvie Serra-Jacobs
  • Paul Mootz (Marimbaphon)
  • Magali Weber (Mezzosopran)
  • Noémie Desquiotz-Sunnen (Sopran), die selbst an ALS erkrankt ist

Durch den Abend führt, wie auch schon in den Vorjahren, Myriam Sunnen, Noémies Schwester.


In der Pause lädt die Stadt Luxemburg zu einem Empfang ein.

„Birdwatching“

Diese Vorstellung wurde von der „English Touring Opera“ speziell für Personen mit spezifischen Bedürfnissen gestaltet.

„Der erste Schultag sollte aufregend sein und Spaß machen. Was aber, wenn der Direktor eurer Schule ein Fabelwesen ist? Ein Fabelwesen, das genau das hasst, was euch das Liebste auf der Welt ist: Vögel! Findet heraus, was passiert, als ein Junge und ein Mädchen einen verletzten Seidenschwanz finden und versuchen, ihn wieder zum Fliegen zu bringen.“

Die Fondation EME freut sich, 2019 „Birdwatching“ präsentieren zu dürfen – die neueste Produktion aus der Opernreihe der „English Touring Opera“, die speziell für ein Publikum mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen und verschiedenen Behinderungen entwickelt wurde. Die interaktive Oper mit vielen multisensorischen Elementen wurde so gestaltet, dass Jugendliche mit verschiedenen und komplexen Bedürfnissen durch die Aufführung angeregt und in die Oper eingebunden werden können. Clive und Mark Ives von der berühmten Musikgruppe Woo Music haben speziell für diese Oper neue Songs geschrieben. Das Publikum hat die Möglichkeit, auf der Bühne zu singen und gemeinsam mit den Darstellern aufzutreten.
Sie dürfen sich auf einige sehr eigentümliche Charaktere freuen. Mal sehen, ob wir uns am Ende in die Lüfte erheben!

Ablauf
Drei Tage lang haben mehr als 300 Kinder und Erwachsene mit spezifischen Bedürfnissen die Möglichkeit, an diesen interaktiven und fantastischen Vorstellungen teilzunehmen. Vom 26. bis zum 28. Juni 2019 finden jeden Tag drei bis vier Vorstellungen im Espace Découverte der Philharmonie statt.

Zielpublikum
Alle luxemburgischen Einrichtungen für Menschen mit spezifischen Bedürfnissen sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Im Jahr 2018 wurde das Angebot der Philharmonie von 380 Menschen wahrgenommen. Während drei Tagen fanden insgesamt neun Aufführungen für Gruppen von maximal 40 Personen statt, die komplett ausgebucht waren.

Beteiligte
Tim Yealland (Regisseur), Clive and Mark Ives (Komponisten), Emily Kyte (Sängerin), Zachary Neal (Sänger), Lilo Evans (Sängerin)

Die
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Kontakt

Hôtel de Ville

42, place Guillaume II

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr, oder nach Terminvereinbarung