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Aufgaben

Die beratende kommunale Integrationskommission berät die kommunalen Behörden und unterstützt diese gegebenenfalls, gibt Stellungnahmen zu laufenden Dossiers ab und kann dem Schöffenrat Maßnahmen und Projekte im Bereich des gesellschaftlichen Zusammenlebens vorschlagen.

Die Kommissionsmitglieder haben 2018 ihr Konzept dargelegt. Hierbei wurden vier nach Auffassung der Kommission wesentliche Aspekte herausgestellt:

  1. zunächst der Aspekt, der die Werte betrifft, deren Trägerin die Integration ist: Toleranz, Vertrauen, Respekt, Offenheit
  2. dann der emotionale Aspekt, der ins Spiel kommt, wenn man Integration erlebt: gemeinsam glücklich sein, sich wohlfühlen, sich zuhause fühlen, sech wuel fillen
  3. der Aspekt der „Bürgerbeteiligung“
  4. schließlich die Integration unter ihrem Aspekt der Gegenseitigkeit: Austausch in der Nachbarschaft oder im Stadtviertel, interkultureller Austausch - „ein neues Modell für das Zusammenleben“ schaffen, die Möglichkeit, „unsere gemeinsame Gesellschaft zu gestalten“

Funktionsweise

Die beratende kommunale Integrationskommission arbeitet gemeinsam mit dem Service Intégration et besoins spécifiques (Dienststelle Integration und spezifische Bedürfnisse) an der Durchführung konkreter Projekte im Bereich „Zusammenleben“.

Beispiele für Aktivitäten

  1. Mobilisierung der Wahlberechtigten für die Eintragung in die Wählerverzeichnisse
  2. Erarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung der Aufnahme und Integration von Kindern unterschiedlicher Herkunft und Kultur in den Schulen
  3. jährliche Sensibilisierungsmaßnahmen (MusiqCITE, interkulturelle und musikalische Begegnungen, Bürgertreffen, diverse Konferenzen, Stände, Festivals, Rencontres sans frontières usw.)
  4. Aktions- und Themenvorschläge im Rahmen des Integrationsplans der Gemeinde

Berichte

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