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Pluspunkte

Die größten Stärken des Viertels:

  • Wohnviertel
  • die nahe gelegenen Erholungsgebiete: Park Merl und großer Spielplatz in der Rue Charlemagne in Belair
  • die Fußnähe der Gymnasien am Campus „Geesseknäppchen“
  • die Nähe des P+R Bouillon
  • die Nähe zu den wichtigsten Autobahnachsen

Geografische Lage

Das Viertel Merl hat eine Fläche von 242,81 Hektar und liegt am Westrand der Hauptstadt. Es grenzt

  • im Norden an Belair
  • im Westen an Hollerich
  • im Süden an Zessingen

Bevölkerung

Einwohnerzahl

  • 5955 Einwohner/innen zum 31.12.2018
  • Demografisches Gewicht: 4,88 % der Bevölkerung der Stadt Luxemburg

Bevölkerungswachstum

  • 2012: 4445
  • 2013: 4620
  • 2014: 4869
  • 2015: 4969
  • 2016: 5381
  • 2017: 5683
  • 2018: 5955

Infrastruktureinrichtungen für Kinder

Schulen

Schulen in Merl
Präsidentin: Kyra Michels
152, rue de Merl, L-2146 Luxembourg
62, bd. Marcel Cahen, L-1311 Luxembourg
64, bd. Marcel Cahen, L-1311 Luxembourg
1, rue Adam Roberti, L-2429 Luxembourg

Weitere Informationen

 

Foyers scolaires

Merl
98, rue de Merl, L-2146 Luxembourg

Merl
64, Bd Marcel Cahen, L-1311 Luxembourg

Weitere Informationen

 

Kinderkrippe

Städtische Kinderkrippe Rue de la Barrière
2, rue de la Barrière, L-1215 Luxembourg

Weitere Informationen

Weitere Infrastrukturen

Kultur, Sport und Freizeit

  • 5 Spielplätze
  • 1 multifunktionaler Sportplatz
  • Musikkonservatorium
  • Théâtre National
  • Portugiesisches Kulturzentrum Camoes IP
  • 1 Kulturzentrum
  • 1 Begegnungsstätte (centre sociétaire)
  • Stade Prince Jean
  • Reiterhof
  • 1 Sporthalle
  • 1 Turnhalle

Mobilität

  • 19 Bushaltestellen
  • Buslinien, die das Viertel anfahren: 6, 8, 12, 15, 27, CN2
  • 3 vel’OH!-Stationen
  • 7 Parkplätze
  • 8 Stellplätze für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Geschichte

Im Mittelalter war Merl ein Dorf mit Kapelle und gehörte zur Pfarrei Hollerich. Bis in die Neuzeit war Merl Besitzung der Benediktiner-Abtei Münster und hatte daher wenig mit der Stadt Luxemburg zu tun.

Nach der Aufhebung aller religiösen Einrichtungen Ende des 18. Jahrhunderts wurde Merl eine selbstständige Gemeinde mit eigener Pfarrei. Ihre aktuelle Gestalt erhielt die Kirche von Merl durch mehrere Um- und Ausbauten zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert.

1815 verlor Merl seine Unabhängigkeit und war danach Teil der Gemeinde Hollerich, die 1920 mit der Stadt Luxemburg zusammengelegt wurde. In den 1920er-Jahren setzte eine intensive Bautätigkeit ein, die bis heute andauert und Merl – mit dem Schul-Campus Geesseknäppchen, dem Musikkonservatorium und dem Park – in ein lebendiges Viertel der Stadt Luxemburg verwandelte.