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Pluspunkte

Die größten Stärken des Viertels:

  • die hervorragende Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, zu dem seit Kurzem die Tram, die Standseilbahn und die CFL-Haltestelle Pfaffenthal-Kirchberg zählen
  • die Nähe zu einem Einkaufszentrum
  • die Nähe der EU-Institutionen, Banken, internationalen Gesellschaften, Konferenzzentren usw.
  • die Nähe der Krankenhäuser in Neudorf/Weimershof
  • ein reiches Kultur- und Sportangebot

Geografische Lage

Das Kirchberg-Viertel hat eine Fläche von 336,84 Hektar und liegt am Nordostrand der Hauptstadt. Es grenzt

  • im Norden an Weimerskirch
  • im Südosten an Neudorf/Weimershof
  • im Süden an Clausen
  • im Osten an Pfaffenthal

Der Kirchberg ist durch den Pont Grande-Duchesse Charlotte mit dem Limpertsberg und dem Stadtzentrum verbunden.

Bevölkerung

Einwohnerzahl

  • 5801 Einwohner/innen zum 31.12.2018
  • Demografisches Gewicht: 4,87 % der Bevölkerung der Stadt Luxemburg

Bevölkerungswachstum

  • 2012: 4604
  • 2013: 4792
  • 2014: 4791
  • 2015: 5051
  • 2016: 5499
  • 2017: 5673
  • 2018: 5801

Infrastruktureinrichtungen für Kinder

Schulen

Schulen auf dem Kirchberg
Präsidentin: Francine Steffen
1, rue Anne Beffort, L-1276 Luxembourg
4, rue Anne Beffort, L-1276 Luxembourg
10, rue Marcel Noppeney, L-2231 Luxembourg
2, rue de Laroche, L-1918 Luxembourg

Eis Schoul
47, rue des Maraîchers, L-2124 Luxembourg

Weitere Informationen

 

Europäische Schule

Lycée technique du centre (Außenstelle Kirchberg)

Universität Luxemburg – Campus Kirchberg

 

Foyer Scolaire (Schülerhort)

Kirchberg – Kiem
1B und 4, rue A. L-1276 Luxembourg

Weitere Informationen

Weitere Infrastrukturen

Kultur, Sport und Freizeit

  • Nationales Sport- und Kulturzentrum d’Coque
  • Olympische Schwimmhalle
  • Erholungsgebiet hinter der Coque
  • Markt (gegenüber dem Einkaufszentrum) – jeden Dienstag Nachmittag
  • 6 Spielplätze
  • 1 multifunktionaler Sportplatz
  • 1 Tischtennis-Bereich
  • Philharmonie
  • Mudam
  • Musée 3 Glands
  • Kinepolis
  • LuxExpo
  • 1 Sporthalle

Mobilität

  • 52 Bushaltestellen
  • Buslinien, die das Viertel anfahren: 7, 8, 16, 18, 20, 25, CN4
  • 14 vel’OH!-Stationen
  • 3 Parkplätze
  • 21 Stellplätze für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Sonstiges

  • Nationales Spracheninstitut

Geschichte

Der Kirchberg wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1222 erwähnt und gehörte zur Sektion Weimerskirch der ehemaligen Gemeinde Eich. 1875 erbauten die Bewohner des Kirchberg ihre erste Kapelle. Sie erfüllten damit ein Gelübde, das sie während der Choleraepidemie der 1840er-Jahre gegeben hatten.

Der Kirchberg lebte ursprünglich vor allem von der Landwirtschaft. Seine städtische Entwicklung ist eng mit der Tatsache verknüpft, dass die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (die Vorläuferin der Europäischen Union) seit 1952 hier ihren Wirkungsort hat.

1961 wurde der Fonds d'Urbanisation et d'Aménagement du Plateau du Kirchberg (Bebauungs- und Raumplanungsfonds Kirchberg) geschaffen, der heute noch für die Entwicklung des Kirchberg als Standort wichtiger europäischer, wirtschaftlicher, kultureller und sportlicher Einrichtungen, aber auch als attraktives Wohnviertel zuständig ist.