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Pluspunkte

Die größten Stärken des Viertels:

  • Wohnviertel
  • der Merl-Park
  • die Fußnähe des Stadtzentrums und der Gymnasien am Campus „Geesseknäppchen“
  • die Nähe des P+R Bouillon im Süden des Viertels

Geografische Lage

Das Viertel Hollerich hat eine Fläche von 160,01 Hektar und liegt im südlichen Teil der Hauptstadt. Es grenzt

  • im Norden an Belair und die Oberstadt
  • im Osten an das Bahnhofsviertel
  • im Süden an Gasperich und Zessingen
  • im Westen an Merl

Bevölkerung

Einwohnerzahl

  • 7107 Einwohner/innen zum 31.12.2018
  • Demografisches Gewicht: 5,99 % der Bevölkerung der Stadt Luxemburg

Bevölkerungswachstum

  • 2012: 6364
  • 2013: 6522
  • 2014: 6755
  • 2015: 6802
  • 2016: 6886
  • 2017: 6963
  • 2018: 7107

Infrastruktureinrichtungen für Kinder

SCHULEN

Schulen in Hollerich
Präsident: Jean Welter
21, rue Antoine Meyer, L-2153 Luxembourg
25, rue Antoine Meyer, L-2153 Luxembourg
Rue de l'Abattoir, L-1111 Luxembourg
Präsidentin: Myriam Nilles

Weitere Informationen

 

Athénée de Luxembourg

Lycée Michel Rodange

Lycée Aline Mayrisch

Technisches Gymnasium für Handel und Verwaltungswesen (ECG)

International School of Luxembourg

 

Foyer Scolaire (Schülerhort)

21, rue Antoine Meyer, L-1626 Luxembourg

Weitere Informationen


 

Weitere Infrastrukturen

Kultur, Sport und Freizeit

  • Merl-Park
  • 1 Spielplatz
  • Carré - Apprendre et Créer
  • LUCA Luxembourg Center for Architecture
  • 1 Kulturzentrum
  • Skatepark Hollerich
  • 2 Turnhallen
  • 1 Fußballfeld

Mobilität

  • 28 Bushaltestellen
  • Buslinien, die das Viertel anfahren: 4, 12, 15, 17, 24, 125 CN1, CN3
  • 5 vel’OH!-Stationen
  • 8 Parkplätze
  • 21 Stellplätze für Personen mit eingeschränkter Mobilität

Geschichte

Die alte Pfarrei Hollerich wird bereits im 10. Jahrhundert erwähnt. Neben Bauernhöfen gab es hier im Mittelalter Steinbrüche und Kalköfen, die ihre Produkte in die nahe gelegene Stadt und Festung Luxemburg lieferten.

Sehr bald ließen sich kleine Gewerbebetriebe nieder. Nach dem Anschluss des Viertels an das luxemburgische Eisenbahnnetz und der Eröffnung des ersten Bahnhofs im Jahr 1859 blühten Industrie und Handel auf.

Die Bevölkerung verdoppelte sich in kürzester Zeit, und Ende des 19. Jahrhunderts war Hollerich eine der dynamischsten Gemeinden des Landes.

1920 wird die Gemeinde Hollerich in die Stadt Luxemburg eingegliedert.